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Schwäbisch Gmünd

„Zum Silber Gold, dann ist es heitre Welt; das Uebrige ist alles zu erlangen“, so heißt es in Goethes Faust. Tatsächlich hat es Schwäbisch Gmünd durch seine Industrie mit den Edelmetallen einst zu allerhand Reichtum und Ruhm gebracht, und bis heute spielt jenes Handwerk hier eine wichtige Rolle. So werden im Arenhaus noch immer Gold- und Silberschmiede ausgebildet, und im Museum der ehemaligen Silberwarenfabrik Ott-Pauser werden alte Maschinen und viele, viele Jahre alte Lohnzettel der Arbeiter von damals gezeigt. Auch die Romantiker kommen in der 60 000 Einwohner-Stadt nicht zu kurz: Der Markplatz und der Münsterplatz zählen mit ihren barocken Stadthäusern ringsherum zu den schönsten Plätzen Süddeutschlands, und bei einem abendlichen Spaziergang auf dem Zeiselberger Erlebnisrundgang wird man von 1000 leuchtenden und in eine Mauer eingelassenen Kristallen begleitet.

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